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BÜCHER

Entdecken Sie in über vierzig Sachgebieten
das umfassende Spektrum der Literatur zum Judentum.

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Die Arik Brauer Villa
Brauer, Timna

50,00 €*
Neu
Jüdische Familien
Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten in Weiden rund 200 Juden in etwa 40 Familien. 1945 war keiner von ihnen übrig. Mindestens 56 Weidener Juden sind im Holocaust ermordet worden. Alle anderen flohen in die ganze Welt. Wer waren diese Menschen? Und was ist aus ihnen geworden? Dieses Buch eröffnet unfassbare Schicksale. Der Weidener Jude Justin Kohner ging als Widerstandskämpfer in die Résistance. Er kam 1945 als Rächer zurück. Die Familienväter Hugo Hutzler und Julius Kahn wurden als „Enemy Aliens“ nach Australien verbannt; ihre Frauen und Töchter starben in Vernichtungslagern. Das Buch erzählt auch die Geschichte des kleinen Jungen Daniel Heiman, der 2024 – mit 98 Jahren – ein Paket seiner ermordeten Eltern erhielt. Das vorliegende Buch enthält bislang unveröffentlichte Briefe und Fotos. Erstmalig wird zudem Material aus Archiven aus der ganzen Welt publiziert, das erst jetzt zugänglich wurde.

19,90 €*
Neu
„HIER WOHNTE …“ – Schicksale und Biografien hinter den Stolpersteinen der Stadt Regensburg.
Mehr als 300 Stolpersteine erinnern in Regensburg an Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt und ermordet wurden: aufgrund ihrer politischen oder ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Religion, aufgrund geistiger oder körperlicher Beeinträchtigungen oder ihrer sexuellen Orientierung. Auch Menschen im Widerstand litten unter dem rigiden Unrechtsstaat der Nationalsozialisten. Exemplarisch werden in diesem Buch Einzel- und Familienschicksale vorgestellt sowie Überlebende interviewt. Zahlreiche bisher unveröffentlichte Dokumente und Fotos ergänzen diese Erzählungen.

19,90 €*
Neu
Gerechtigkeit und Politik
Jasiński, Łukasz

118,00 €*
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Körper aus Staub, Blick aus Licht: Der Golem im Kino
Davidowicz, Prof. Mag. Dr. Klaus S.

45,00 €*
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Die Züge gehen nach Berlin
Das Berlin der sogenannten »Goldenen Zwanziger« hatte magische Anziehungskraft. Die aufregendste Metropole Europas zog Gaste in ihren Bann und bot zugleich Zuflucht für zigtausende Zuwanderer aus Osteuropa. So entfaltete sich hier auch Literatur aus der Ukraine – auf Ukrainisch und auf Jiddisch. Geschrieben wurde sie oftmals von Geflüchteten, vor Pogromen, dem Ersten Weltkrieg oder dem in der Ukraine wütenden Bürgerkrieg. Später kamen Besucher aus dem sowjetischen Charkiw und Kyjiw, um das kapitalistische »Babylon« Berlin zu inspizieren. Zugleich gab es unter den Autoren politisch Verfolgte oder Arbeitssuchende, die der Not und dem Hunger in ihrer Heimat zu entkommen suchten. Ihre Stimmen finden sich in zeitgenössischen Feuilletons, Reisereportagen, Romanen und Gedichten – darunter schwer zugängliche Archivfunde. So entsteht das Panorama einer Großstadt, in dem Revue und Syphilis, Leuchtreklame und Fabrikschlote, Kaffeehauskultur und Migrantenelend oder bourgeoise Hundemanie und die Kolonialgeschichte des Zoos aufeinandertreffen; die Spree spiegelt den Dnipro, Kyjiw und Berlin sind Orte leidgeplagten jüdischen Lebens, Charkiw und Krementschuk wie Berlin europäische Städte, die Berliner Pferde träumen von der Chersoner Steppe. Ostap Wyschnja und Nochem Schtif beobachten den Wandel von der Pferdekutsche zum Auto und von Konzertbesuchen zum Radio. Auszuge aus Wolodymyr Wynnytschenkos öko-futuristischem Sci-Fi-Roman »Sonnenmaschine« und Meir Wieners unveröffentlichtem Berlin-Roman begleiten eine träumende Figur – einmal Naturwissenschaftler, einmal Künstler – im Sog der Großstadt. So liest sich die Sammlung als eine der interessantesten Berlin-Anthologien der Moderne, aus einer Zeit, in der für Joseph Roth Berlins neueste Mode die »Ukrainomanie« war. Sie führt ukrainische wie jiddische Avantgarde zusammen, darunter Debora Vogel und Mychajl Semenko. Zugleich öffnet sich vor unseren Augen ein Gedächtnisbuch: Nicht nur diese beiden, sondern die Mehrheit der hier versammelten Autoren und Autorinnen wurde während der Schoah oder unter Stalin ermordet, so Menachem Kipnis, Oleksa Vlysko, Perez Markisch, Dovid Bergelson, Leib Kwitko, Dovid Hofstein und Walerjan Polischtschuk.

25,00 €*
Neu
Hiobs Vermächtnis
Karren, Tamara

22,00 €*
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Madeleine, die Widerständige
Riffaud, Madeleine

29,00 €*
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Der Fotograf Fred Stein
Siemens, Daniel

28,00 €*
Neu
hallo niemand
Breyger, Yevgeniy

20,00 €*
Neu
Being Jewish Today
Der 7. Oktober, der Terror der Hamas und der nachfolgende Krieg in Gaza, die weltweiten Proteste dagegen stellen Jüdinnen und Juden in aller Welt vor neue entscheidende Fragen: nach Zugehörigkeit, Entfremdung von Israel oder Loyalität zum jüdischen Staat, nach Repräsentation. Die jüdische Welt ist in Aufruhr und Unruhe. Antisemitische Anfeindungen haben weltweit, besonders in Deutschland massiv zugenommen. Gleichzeitig sind viele liberale, säkulare oder progressive Jüdinnen und Juden uneins mit der Politik der derzeitigen israelischen Regierung, geraten in Erklärungsnot oder einen Zwang, sich anderen erklären zu müssen. Ein Spannungsfeld ist entstanden, das nicht nur politisch, sondern existentiell ist. Wie lassen sich Solidarität und Kritik zusammendenken? Wie sieht ein jüdisches Selbstverständnis aus, das Raum für Vielstimmigkeit und Widerspruch bietet? Bedeutet jüdisch zu sein auch israelisch zu sein? Inwieweit verändert der 7. Oktober jüdisches Gemeindeleben, die Gedankenwelt und jüdische Publizistik? Wie steht es um das jüdische Gemeindeleben in den USA? In den USA wird eine intensive Diskussion über all das geführt, mit der dieser Band vertraut machen möchte: Peter Beinart ist darin mit seinem Beitrag Being Jewish after the Destruction of Gaza vertreten, die Gegenstimme von Elliot Crosgrove mit In such a time as this. On being Jewish Today sowie Susannah Heschel, Sarah Hammerschlag, Emily Levine, Shaul Magid und David N. Myers.

24,00 €*
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Worte
Oz, Amos

25,00 €*
Neu
Faschismus
Espositos, F.

28,00 €*
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Vor dem Untergang
Bohr, Felix

16,00 €*
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Allein das Meer
Oz, Amos

15,00 €*
Neu
Eine Frau erkennen
Oz, Amos

16,00 €*
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NOW!
Opel, Anna

22,00 €*
Neu
Winternähe
Funk, Mirna

14,00 €*
Neu
Das Polen-Backbuch
Kratochvila, Laurel

34,00 €*
Freud erzählt einen Witz
Eine bislang unterschätzte Seite des weltberühmten Analytikers, die sich von seiner Jugend bis ins hohe Alter nachvollziehen lässt: in seinen Briefen, Tagebüchern und Notizen. Freuds Witz und Humor offenbaren sich als Qualitäten, die für sein Leben und Werk von entscheidender Bedeutung waren – und großen Spaß machen.Eine überraschend humorvolle Seite Sigmund Freuds zeigt sich in Briefen, Tagebüchern und Notizen aus seinem ganzen Leben. Die Herausgeber Christfried Tögel und Jörg-Dieter Kogel machen sichtbar, wie sehr Witz und Humor Freuds Denken und Überleben in schwierigen Zeiten prägten. Erhältlich in unserer Literaturhandlung & im Judaica-Shop in München, Dachau und Frankfurt. Von seinen zahlreichen Opponenten wurde Freud alles andere als humorvoll und witzig erlebt.In diesem Buch aber präsentiert er sich von seiner charmantesten und sprühendsten Seite. Aus den Zeugnissen eines ereignisreichen Lebens, klug zusammengestellt und kommentiert von Christfried Tögel und Jörg-Dieter Kogel, leuchten neue Facetten seiner Persönlichkeit auf, und wir kommen dem Menschen besonders nahe. So komplettiert sich das Bild, das wir bisher von dem großen Vordenker hatten. Es zeigt sich einmal mehr, dass Humor das vielleicht beste Mittel ist, in widrigen Zeiten die Zuversicht zu behalten. Amüsanter zu lesen war Freud noch nie. Bühne frei für einen der größten Denker seiner Zeit!»Im Scherz darf man bekanntlich sogar die Wahrheit sagen.« Sigmund Freud  

28,00 €*
Joseph Roth - Werke
Roth, Joseph

99,00 €*
Mut und Widerstand
Gruner, Wolf

32,00 €*
Schneider / Schwerte
Pils, Angelina

32,00 €*
Erneuerung der alten Rechten?
Müller-Zetzsche, Marie

36,00 €*
Deutsche Zentralbankiers und der Nationalsozialismus
Von der Reichsbank zur Bundesbank. Die Reichsbank unterstützte das NS-Regime bei der Finanzierung der Aufrüstung und der Verwertung geraubten Vermögens. Sie wollten nicht hören, nicht sehen und nicht lernen. Konfrontiert mit Bildern, Zahlen und Wahrheiten zum »Dritten Reich«, reagierten Deutschlands Zentralbankiers nach 1945 empört, ausweichend oder nichtssagend. Dabei hatte sich die Reichsbank von einer Hüterin des Goldstandards zu einer Wechselstube für die Aufrüstungsfinanzierung gewandelt, zu einer Verwertungsstelle für geraubtes Vermögen aus ganz Europa und zu einem Zwischenlager für das Zahngold der Ermordeten. In diesem Buch untersuchen die Autorinnen und Autoren erstmals ausführlich die Zusammenarbeit der Zentralbankiers mit dem NS-Regime. Zudem fragen sie, wie es möglich war, dass die Notenbanken der Nachkriegszeit, besetzt mit vertrauten Gesichtern aus dem Nationalsozialismus, so mühelos zurückfanden zu einer konservativen Geldpolitik, wie sie die Reichsbank vor 1930 betrieben hatte. Dieser Band eröffnet eine neue Reihe über den Weg von der Reichsbank zur Bundesbank zwischen 1924 und 1970. In Länderstudien werden die Aktivitäten der Reichsbank im besetzten Europa des Zweiten Weltkriegs untersucht. Längsschnittstudien betrachten die Kontinuitäten in Personal und Konzepten der deutschen Geldpolitik.

26,00 €*
Annexion und Alltag
Ehret, Theresa

46,00 €*
Die Stadt und der Tod
Kelle, Lena

38,00 €*
Die Neuland baut der Stadt das Haus
Die »institutionelle Wirklichkeit« einer lokal agierenden Wohnungsgesellschaft während der NS-Diktatur, der Nachkriegszeit sowie dem demokratischen Neubeginn in der Bundesrepublik. Als die Stadt Wolfsburg im Jahr 1963 nicht weniger als 80 Prozent der Geschäftsanteile der Neuland des Landes Niedersachsen übernahm, wurde in der lokalen Presse der feierliche Wunsch formuliert, beide Parteien mögen eine »gute Ehe« führen. Im Grunde genommen lebten die beiden »Ehepartner« zu diesem Zeitpunkt, wenn auch in unterschiedlichen Konstellationen, längst 25 Jahre in »wilder Ehe« miteinander. Denn kurz nachdem im Sommer 1938 die »Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben« mit dem erklärten Ziel, eine nationalsozialistische »Musterstadt« zu werden, gegründet worden war, schuf die für das Projekt verantwortlich zeichnende Deutsche Arbeitsfront (DAF) mit der Neuland, Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft ein Instrument, um den Wohnungsbau voranzutreiben. In diesem Band werden einerseits Aufbau, Struktur, personelle Netzwerke und Kontinuitäten des lokalen Wohnungsunternehmens sowie dessen enge Verbindungen zur Stadt nachgezeichnet, andererseits der Versuch unternommen, anhand der Neuland eine Architektur-, Kultur- und Gesellschaftsgeschichte des Wohnens von der Zeit des Nationalsozialismus bis in die frühen 1970er Jahre hinein zu schreiben.

35,00 €*
Das Leben festhalten
Mueller-Stahl, Robert

40,00 €*

Bücher – Vielfalt für Bildung, Kultur und jüdische Tradition

In unserer Literaturhandlung in München, Dachau und Frankfurt entdecken Sie ein umfangreiches Sortiment an Büchern zu den Themen Religion, Geschichte, Judenfeindlichkeit, Zeitgeschichte, Israel, Lehrbücher, Belletristik, Graphic Novels, Lyrik, Kinder- und Jugendliteratur, Künste, Biographien, Geistesleben, Fremdsprachige Literatur, jüdische Tradition, Liederbücher, jüdische Stimmen heute, Museumspublikationen und Antiquariat. 

Unsere Auswahl richtet sich an Leserinnen und Leser jeden Alters, die sich für jüdisches Leben, Kultur und Geschichte interessieren. Ob wissenschaftliche Werke, erzählerische Literatur oder einzigartige Antiquariatsstücke – wir bieten fundierte Fachbücher, inspirierende Geschichten und besondere Sammlungen. Besuchen Sie uns in München, Dachau oder Frankfurt oder stöbern Sie bequem online in unserem vielfältigen Sortiment.