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Die schlimmen Zeiten sind nicht vorbei

Produktinformationen "Die schlimmen Zeiten sind nicht vorbei"

Anna Maria Droumpouki beleuchtet ein bisher wenig erforschtes Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte: das jüdische Leben in Griechenland von 1945 bis Mitte der 1980er Jahre. Sie zeigt, wie Überlebende nach der Shoah in eine Heimat zurückkehrten, die sich grundlegend verändert hatte – eine Heimat, die ihnen nicht nur Sicherheit, sondern oft auch Zugehörigkeit verweigerte. Zerstörte oder besetzte Häuser, dezimierte Gemeinden und ein gesellschaftliches Klima aus Gleichgültigkeit, Unverständnis oder Ablehnung prägten ihren Neuanfang.
Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Rückkehr, die Herausforderungen des Wiederaufbaus und die Suche nach Sichtbarkeit und Anerkennung in einer Gesellschaft, die die jüdische Präsenz lange marginalisierte. Anhand von persönlichen Dokumenten, Briefen und mikrohistorischen Fallstudien zeigt das Buch, wie Überlebende versuchten, ihr Leben neu zu ordnen und ihren Platz in der Nachkriegsgesellschaft zu behaupten – ein Prozess, der tief in die europäische Erinnerungskultur hineinwirkt. 

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