Führers Militärgeheimnisse

Führers Militärgeheimnisse
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  • Pilgrim, Volker Elis
  • 2018
  • 800
  • br
Pilgrims Formel vom »Serienkiller« Hitler zieht Kreise. Wie alle Serienkiller verschaffte sich... mehr
Produktinformationen "Führers Militärgeheimnisse"
Pilgrims Formel vom »Serienkiller« Hitler zieht Kreise. Wie alle Serienkiller verschaffte sich Hitler Befriedigung aus dem Morden, von ihm in ungeheuerlichen Ausmaßen initiiert. Was zunächst nur ein Anfangsverdacht war, konnte im ersten und zweiten Buch von Hitler 1 und Hitler 2 bewiesen werden: Die »normale« Sexualität Hitlers war infolge des genetischen Schadens der Serienkiller »low«. Die Untersuchung der Frage, ob Hitler ein Frauenliebhaber gewesen ist, endete mit dem Fazit und Titel des ersten Buches Das sexuelle Niemandsland. Im zweiten Buch gelangte der Autor zu dem Ergebnis: Der junge Hitler bis Ende 1918 liebte Männer, ohne dabei wirkliche Befriedigung zu finden. Und so wandte er sich Deutschland zu, wo sich das gesamte Volk in einem einzigartigen Spektakel von Hitler 2 einfangen ließ. Was jedoch alle übersahen, ihr Jubel musste zurückbezahlt werden in einer bestimmten Münze, seiner Lust am Töten. Es geht in diesem dritten Buch von Hitler 1 und Hitler 2 um die vier Schlüssel-Wege, die Hitler hin zum Massenmörder zurücklegen musste und die sich um seine Militärzeit im Ersten Weltkrieg ranken. Alle erweisen sich als Geheimnisse, werden hier erstmalig entschlüsselt. Erstens, Hitlers Gang von Wien nach München zwischen 24. und 26. Mai 1913 war illegal. Zweitens, gezielt verschaffte sich der Österreicher Hitler im August 1914 Zugang zum bayerischen Regiment List. Drittens, Mitte Oktober 1918 wurde er bei einem britischen Angriff gasvergiftet, doch war er nicht blind, wie er die Nachwelt glauben ließ, sondern stumm. Dieser Schritt beschreibt den verschlungenen Weg ins Reservelazarett der pommerschen Stadt Pasewalk. Auch zu Hitlers vierter Bewegung von Pasewalk über München nach Berlin werden Wissenslöcher gestopft: seine Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft 1916/1919 (nicht erst 1932) und die wichtige Rolle, die Justizminister Franz Gürtner für Hitlers Wesensveränderung vom stillen zum tatkräftigen Serienkiller gespielt hat.
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