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Holofiction.

Mit einem Vorwort von D. Lanzmann und V. Schlöndorff

Produktinformationen "Holofiction."

Der vorliegende Band erkundet – analog zu Michal Kosakowskis essayistischem Montagekunstwerk Holofiction (2025) – die spezifische Bildwelt der filmischen Rekonstruktion des Holocaust mit Blick auf hunderte internationale Filmbeispiele. 

Der Essayfilm „Holofiction“ von Michal Kosakowski untersucht die Macht der Bilder, wo Worte oft versagen, und widmet sich der filmischen Darstellung des Holocaust als einem der sensibelsten Themen der Moderne. 

Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger und Regisseur Michal Kosakowski verfolgen die Entstehung einer eigenen Bildsprache, die sich spätestens seit den 1970er Jahren im medialen Kontext herausgebildet hat, und gehen der Frage nach, wie das Unvorstellbare sichtbar gemacht wurde – und zu welchem Preis.

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