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Abgelegte Steine

Holocaustüberlebende – Kinder – Enkel. Aus dem Ungar. von D. Draskoczy

Produktinformationen "Abgelegte Steine"

„Abgelegte Steine“, ein Brauchtum der jüdischen Religion, Steine auf den Gräbern Verstorbener abzulegen. Ein Zeichen der Erinnerung. Ablegen auch eine Zeichen des Abfallens von Last, der Erleichterung.
Im Jahr 2000 gründete sich in Budapest die „Ariadne-Gruppe“. Sie wurde gegründet durch das große Engagement der Psychologin Judit Kocsor und der Soziologin Klari Laszlo. Die Gruppe bot ungarischen Bürgern die Möglichkeit, über ihre Erlebnisse während der Zeit des „Holocausts“ und der Zeit danach zu berichten.

Die Arbeit der Gruppe half den Betroffenen, gleich einem Ariadnefaden, sich aus dem Labyrinth der Erinnerung zu befreien.

Die Überlebenden des Holocausts, deren Kinder und Enkelkinder berichten über Erlebtes und Widerfahrenes ebenso, wie deren Lebensretter. Diese leisteten Hilfe unter Einsatz ihres Lebens.
Die Personen dieses Buchs sind sich nach der Zeit der Judenverfolgung jahrelang nicht mehr begegnet. Ihre Wege entzweiten sich. In diesem Buch führen ihre Wege zusammen Wider das Vergessen.
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