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JUDENFEINDLICHKEIT

Dieses Sachgebiet setzt sich mit allen Formen des Judenhasses auseinander - Antijudaismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus.

Neu
ANTISEMITISMUS DEFINIEREN
Lelle, Nikolaus

16,00 €*
Neu
Wo Widerstand endet
Bursian, Anna

24,00 €*
Neu
Akademischer Antisemitismus
Jacobs, Andreas (Hg.)

19,90 €*
Neu
Nein sagen
Brandt, Matthias

16,00 €*
Neu
Antisemitismus
Bierl, P.

9,80 €*
Neu
Attacke von rechts
Bartmann, Christoph

18,00 €*
Neu
Gnadenlos Deutsch
Ortner, Helmut

24,00 €*
Hass als Tugend
Thomas, Günter

18,00 €*
Genau so fängt es an
Umlauf, Eva

20,00 €*
Undercover unter Nazis
Geray, Angelique

18,00 €*
Terror von rechts
Manthe, Barbara

29,90 €*
Umkämpfte Geschichte
Bittermann, K.

28,00 €*
Fluchtpunkt Entebbe
Gerber, Jab

18,00 €*
Die neue autoritäre Linke
Potter, Nicholas

20,00 €*
»Hijacking Memory« – Zur Instrumentalisierung des Holocaust durch die Neue Rechte
Rechte Kräfte wie die AfD, Viktor Orbán oder Steve Bannon verfolgen seit einigen Jahren eine Strategie, die gefährliche Erfolge zeigt. Wenn ihnen vorgeworfen wird, sich rassistischer oder gar neofaschistischer Methoden zu bedienen, haben sie oft eine schnelle Antwort parat: Wer bedingungslose Solidarität mit Israel verkündet, kann kein Nazi sein. Die Beiträger*innen eruieren diese berechnende Rhetorik und zeigen, wie die Instrumentalisierung des Holocaust durch die Neue Rechte die demokratische und rechtsstaatliche Gesellschaft gefährdet. 

29,50 €*
Faschismus
Espositos, F.

28,00 €*
Projektiver Antizionismus
Im projektiven Antizionismus findet eine geopolitische Reproduktion des Antisemitismus statt. Die Beiträge zeigen, wie der Hass auf den jüdischen Staat als Integrationsideologie fungiert, welche schon vor den Massakern vom 7. Oktober politisch heterogene Bündnisse gegen Israel ermöglicht hat. Aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und geschichtswissenschaftlicher Perspektive wird die Zäsur der Hamas-Massaker für eine interdisziplinäre, sich an der Kritischen Theorie orientierende Antisemitismuskritik beleuchtet. Die Beiträge skizzieren globale Erscheinungsformen des Israelhasses und analysieren die theoretischen und historischen Traditionen eines antisemitischen Antizionismus und seine intersektionalen ideologischen Verschränkungen. Mit Beiträgen von Johanna Bach | Randi Becker | Ulrike Becker | Andreas Benl | Martin Cüppers | Tobias Ebbrecht-Hartmann | Frederik Fuß| Jan Gerber | Gesche Gerdes | Stephan Grigat | Alex Gruber | Matheus Hagedorny | Günther Jikeli | Christoph Joppich | Olaf Kistenmacher | Matthias Küntzel | Ismail Küpeli | Florian Markl | Elke Rajal | Lars Rensmann | Nikolai Schreiter | Karin Stögner | Kim Robin Stoller | Eli Vinokur Dieser Titel erscheint auch Open Access.

139,00 €*
Der andere Krieg.
Markl, Florian

17,90 €*
Verschwörungsmythen
Blume, Michael

20,00 €*
Kein schöner Land
Jordan, Peter

20,00 €*
Toxische Sprache und geistige Gewalt
Schwarz-Friesel, Monika

19,99 €*
Schwarze Juden, Weiße Juden?
Jüdische Identität im Spannungsverhältnis zwischen Eigendefinitionen, Antisemitismus und Rassismus. Welche Hautfarben haben Jüdinnen und Juden - und welche werden ihnen zugeschrieben? Wie verorten sie sich selbst? Seit Jahrhunderten werden Menschen durch rassistische Weltanschauungen vor allem nach ihrer Hautfarbige bewertet. »Rassentheorien«, Kolonialismus, Antisemitismus und andere Überlegenheitsfantasien schufen eine fundamentale Hierarchie: eine Ordnung der Welt, die auf der Ordnung nach Hautfarben beruht. Die Publikation beleuchtet diese Stereotypisierungen und Ausgrenzungen, die Jews of Color welt-weit - insbesondere in Europa, den USA und Israel - erfahren. Heutige Diskurse verstehen Hautfarbige als historische und soziale Konstruktion und weniger als biologische Kategorie. Gerade die jüngste Eskalation des Nahost-Konflikts führte zur Verfestigung des Stereotyps von Juden als Weiße Kolonialherren, die eine »nicht-Weiße«, indigene Bevölkerung unterdrücken. Dafür wird ausgeblendet, dass Jüdinnen und Juden - nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass ihre Geschichte von Migration, Vertreibung, und allen voran von der Schoa geprägt ist - auf allen Kontinenten präsent waren und sind. Sind Jüdinnen und Juden nun aber Weiß, »nicht-Weiß« oder Schwarz? Die verschiedenen Antworten und ihre weitreichenden Folgen bekräftigen die Aktualität und Dringlichkeit dieser Publikation.

32,00 €*
Lauter Hass
Geck, Lukas

20,00 €*
Denialism
Erdösi, L.

20,00 €*
Der 8. Oktober
Illouz, Eva

12,00 €*
Mensch!
Friedman, Michel

20,00 €*
Zweierlei Antisemitismus
Auernheimer, Georg

14,90 €*
Alles auf Anfang
Czollek, Max

24,00 €*
Antisemitismusbekämpfung und Staatsräson ins Grundgesetz?
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist am 23. Mai 1949 in Kraft getreten. Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates haben es als Antwort auf die Erfahrungen der deutschen Geschichte verfasst. „Das Grundgesetz kann weithin geradezu als Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes gedeutet werden und ist von seinem Aufbau bis in viele Details hin darauf ausgerichtet, aus den geschichtlichen Erfahrungen zu lernen und eine Wiederholung solchen Unrechts ein für alle Mal auszuschließen,“ konstatiert das Bundesverfassungsgericht. Aktuell gibt es in einigen Landtagen Initiativen und Beschlüsse, den Kampf gegen Antisemitismus im Grundgesetz oder in den Länderverfassungen zu verankern. Dieser Band versammelt Perspektiven aus der Politik, Rechtswissenschaft und Praxis. Wie viel „Nie wieder“ steht schon heute in unserer Verfassung? Gehört der Schutz Israels als Staatsräson ins Grundgesetz? Welchen rechtlichen Mehrwert hätte die Aufnahme von Antisemitismusbekämpfung in die Verfassung? Und welche Erfahrungen haben einzelne Bundesländer bisher damit gemacht? Mit Beiträgen u. a. von Udo Di Fabio | Angelika Günzel | Norbert Janz | Matthias von Kaler | Susanne Krause-Hinrichs | Barbara Richstein | Christoph Schuch | Ludwig Spaenle | Olaf Steinbiß | Alexander Thiele

18,00 €*
Es ist 5 vor 1933
Ruch, Philipp

16,00 €*

Antisemitismus & Rechtsextremismus – Aufklärung, Erinnerung, Verantwortung

In unserer Literaturhandlung in München, Dachau und Frankfurt finden Sie eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Büchern, Studien und Zeitzeugnissen zu den Themen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus. Unsere Titel beleuchten historische Entwicklungen, gesellschaftliche Strukturen und aktuelle Herausforderungen im Kampf gegen Hass und Vorurteile. 

Wir verstehen Bücher als Brücke zwischen Erinnerung und Aufklärung. Unsere Literatur lädt dazu ein, sich kritisch mit Geschichte auseinanderzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und die Werte von Demokratie und Menschenwürde zu stärken. 

Ob für Bildungseinrichtungen, Forschung oder persönliche Weiterbildung – die Literaturhandlung bietet fundierte Fachliteratur, Biografien, Zeitdokumente und aktuelle Analysen zu Antisemitismus und Rechtsextremismus. Besuchen Sie uns in München, Dachau oder Frankfurt oder entdecken Sie unsere Auswahl bequem online.