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JUDENFEINDLICHKEIT

Dieses Sachgebiet setzt sich mit allen Formen des Judenhasses auseinander - Antijudaismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus.

Neu
Hass als Tugend
Thomas, Günter

18,00 €*
Neu
Genau so fängt es an
Umlauf, Eva

20,00 €*
Neu
Undercover unter Nazis
Geray, Angelique

18,00 €*
Neu
Neu
Terror von rechts
Manthe, Barbara

29,90 €*
Neu
Umkämpfte Geschichte
Bittermann, K.

28,00 €*
Neu
Fluchtpunkt Entebbe
Gerber, Jab

18,00 €*
Neu
Die neue autoritäre Linke
Potter, Nicholas

20,00 €*
Neu
»Hijacking Memory« – Zur Instrumentalisierung des Holocaust durch die Neue Rechte
Rechte Kräfte wie die AfD, Viktor Orbán oder Steve Bannon verfolgen seit einigen Jahren eine Strategie, die gefährliche Erfolge zeigt. Wenn ihnen vorgeworfen wird, sich rassistischer oder gar neofaschistischer Methoden zu bedienen, haben sie oft eine schnelle Antwort parat: Wer bedingungslose Solidarität mit Israel verkündet, kann kein Nazi sein. Die Beiträger*innen eruieren diese berechnende Rhetorik und zeigen, wie die Instrumentalisierung des Holocaust durch die Neue Rechte die demokratische und rechtsstaatliche Gesellschaft gefährdet. 

29,50 €*
Neu
Faschismus
Espositos, F.

28,00 €*
Projektiver Antizionismus
Im projektiven Antizionismus findet eine geopolitische Reproduktion des Antisemitismus statt. Die Beiträge zeigen, wie der Hass auf den jüdischen Staat als Integrationsideologie fungiert, welche schon vor den Massakern vom 7. Oktober politisch heterogene Bündnisse gegen Israel ermöglicht hat. Aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und geschichtswissenschaftlicher Perspektive wird die Zäsur der Hamas-Massaker für eine interdisziplinäre, sich an der Kritischen Theorie orientierende Antisemitismuskritik beleuchtet. Die Beiträge skizzieren globale Erscheinungsformen des Israelhasses und analysieren die theoretischen und historischen Traditionen eines antisemitischen Antizionismus und seine intersektionalen ideologischen Verschränkungen. Mit Beiträgen von Johanna Bach | Randi Becker | Ulrike Becker | Andreas Benl | Martin Cüppers | Tobias Ebbrecht-Hartmann | Frederik Fuß| Jan Gerber | Gesche Gerdes | Stephan Grigat | Alex Gruber | Matheus Hagedorny | Günther Jikeli | Christoph Joppich | Olaf Kistenmacher | Matthias Küntzel | Ismail Küpeli | Florian Markl | Elke Rajal | Lars Rensmann | Nikolai Schreiter | Karin Stögner | Kim Robin Stoller | Eli Vinokur Dieser Titel erscheint auch Open Access.

139,00 €*
Der andere Krieg.
Markl, Florian

17,90 €*
Verschwörungsmythen
Blume, Michael

20,00 €*
Kein schöner Land
Jordan, Peter

20,00 €*
Toxische Sprache und geistige Gewalt
Schwarz-Friesel, Monika

19,99 €*
Schwarze Juden, Weiße Juden?
Jüdische Identität im Spannungsverhältnis zwischen Eigendefinitionen, Antisemitismus und Rassismus. Welche Hautfarben haben Jüdinnen und Juden - und welche werden ihnen zugeschrieben? Wie verorten sie sich selbst? Seit Jahrhunderten werden Menschen durch rassistische Weltanschauungen vor allem nach ihrer Hautfarbige bewertet. »Rassentheorien«, Kolonialismus, Antisemitismus und andere Überlegenheitsfantasien schufen eine fundamentale Hierarchie: eine Ordnung der Welt, die auf der Ordnung nach Hautfarben beruht. Die Publikation beleuchtet diese Stereotypisierungen und Ausgrenzungen, die Jews of Color welt-weit - insbesondere in Europa, den USA und Israel - erfahren. Heutige Diskurse verstehen Hautfarbige als historische und soziale Konstruktion und weniger als biologische Kategorie. Gerade die jüngste Eskalation des Nahost-Konflikts führte zur Verfestigung des Stereotyps von Juden als Weiße Kolonialherren, die eine »nicht-Weiße«, indigene Bevölkerung unterdrücken. Dafür wird ausgeblendet, dass Jüdinnen und Juden - nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass ihre Geschichte von Migration, Vertreibung, und allen voran von der Schoa geprägt ist - auf allen Kontinenten präsent waren und sind. Sind Jüdinnen und Juden nun aber Weiß, »nicht-Weiß« oder Schwarz? Die verschiedenen Antworten und ihre weitreichenden Folgen bekräftigen die Aktualität und Dringlichkeit dieser Publikation.

32,00 €*
Lauter Hass
Geck, Lukas

20,00 €*
Denialism
Erdösi, L.

20,00 €*
Der 8. Oktober
Illouz, Eva

12,00 €*
Mensch!
Friedman, Michel

20,00 €*
Zweierlei Antisemitismus
Auernheimer, Georg

14,90 €*
Alles auf Anfang
Czollek, Max

24,00 €*
Antisemitismusbekämpfung und Staatsräson ins Grundgesetz?
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist am 23. Mai 1949 in Kraft getreten. Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates haben es als Antwort auf die Erfahrungen der deutschen Geschichte verfasst. „Das Grundgesetz kann weithin geradezu als Gegenentwurf zu dem Totalitarismus des nationalsozialistischen Regimes gedeutet werden und ist von seinem Aufbau bis in viele Details hin darauf ausgerichtet, aus den geschichtlichen Erfahrungen zu lernen und eine Wiederholung solchen Unrechts ein für alle Mal auszuschließen,“ konstatiert das Bundesverfassungsgericht. Aktuell gibt es in einigen Landtagen Initiativen und Beschlüsse, den Kampf gegen Antisemitismus im Grundgesetz oder in den Länderverfassungen zu verankern. Dieser Band versammelt Perspektiven aus der Politik, Rechtswissenschaft und Praxis. Wie viel „Nie wieder“ steht schon heute in unserer Verfassung? Gehört der Schutz Israels als Staatsräson ins Grundgesetz? Welchen rechtlichen Mehrwert hätte die Aufnahme von Antisemitismusbekämpfung in die Verfassung? Und welche Erfahrungen haben einzelne Bundesländer bisher damit gemacht? Mit Beiträgen u. a. von Udo Di Fabio | Angelika Günzel | Norbert Janz | Matthias von Kaler | Susanne Krause-Hinrichs | Barbara Richstein | Christoph Schuch | Ludwig Spaenle | Olaf Steinbiß | Alexander Thiele

18,00 €*
Es ist 5 vor 1933
Ruch, Philipp

16,00 €*
Antisemitismus auf dem Vormarsch
Antisemitismus ist in Europa auf dem Vormarsch. Der menschenverachtende Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 auf israelische Zivilist:innen hat wie ein Katalysator für Judenhass gewirkt. Der Konflikt im Nahen und Mittleren Osten kann möglicherweise dauerhaft eskalieren. Dadurch wird der Antisemitismus auch in Europa stärker. Der Band zielt aus diesem Grund auf die neuen ideologischen Dynamiken, die sich in den neuen virtuellen Räumen intensivieren. Die Beiträge vermitteln ein tieferes Verständnis dessen, was wir heute angehen müssen: Die Vektoren des neuen Antisemitismus – Holocaust-Leugnung, der Antisemitismus der extremen Linken, Antisemitismus in der islamischen Welt, Antizionismus als Antisemitismus, sogar Antirassismus als Antisemitismus – haben allesamt eine lange Geschichte. Was sich geändert hat, sind die Informationstechnologien und der geopolitische Kontext, in dem auch Israelkritik grassiert. Mit Beiträgen von Wyn Brodersen | Maik Fielitz | Stefan Goertz | Gustav Gustenau | Florian Hartleb | Armin Langer | Armin Pfahl-Traughber | Lars Rensmann | Christoph Schiebel | Nina Scholz | Gabriel Weimann | Michael Wolffsohn

64,00 €*
Demokratie
Arnim, Gabriele von

24,00 €*
Rechter Geschichtsrevisionismus in Deutschland
Extreme Rechte instrumentalisieren, relativieren und verzerren die Geschichte. Geschichtsrevisionismus gehört zum ideologischen Kernbestand extrem rechten Denkens. Dreh- und Angelpunkt ist die Bewertung des Nationalsozialismus. Wer historisch tradierte nationale Größe postuliert, muss die NS-Verbrechen mindestens kleinreden. In den vergangenen Jahren sind – nicht zuletzt im Zuge der Proteste gegen Corona-Schutzmaßnahmen, durch den Aufstieg der AfD oder auch angeheizt durch die Putin-Propaganda – neue Spielarten des rechten Geschichtsrevisionismus popularisiert worden: Verharmlosung der NS-Verbrechen durch ahistorische Gleichsetzungen und Begriffsumdeutungen, Verschwörungslegenden, Reichsbürgerideologien, shoahbezogener Antisemitismus, wonach Juden angeblich eine Mitschuld am Judenhass tragen, und identitäre Geschichtsbilder. In interdisziplinärer Perspektive widmen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes den unterschiedlichen Erscheinungsformen des rechten Geschichtsrevisionismus in Deutschland. Vorgestellt werden die wichtigsten geschichtsrevisionistischen Argumentationsmuster, ihre Funktionen und ihre Protagonisten. Aus dem Inhalt: Volker Weiß: »Lasst uns Krieg führen!«. Die Kampagne der extremen Rechten gegen die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Maik Tändler: »Nationalmasochismus« und »jüdisches Privileg«: Zur alt- und neurechten Abwehr der Vergangenheitsbewältigung und ihrer postkolonialen Anverwandlung

20,00 €*
Schuldhafte Unwissenheit
Gauß, Karl-Markus

22,00 €*
Recht gegen rechts
Wie man den Rechtsstaat gegen Rechtsextremismus verteidigt: Der jährliche ReportDer Report »Recht gegen rechts« deckt rechte Tendenzen innerhalb der Justiz, der Verwaltung und der Parlamente auf und analysiert erfolgreiche rechtliche Gegenstrategien.Unsere Demokratie wird von rechts angegriffen: Nach den Wahlen in Thüringen, Brandenburg und Sachsen ist eine rechtsextreme Partei in mehreren Landesparlamenten mächtiger denn je. Spätestens damit ist die Gefahr von rechts für unsere Gesellschaft nicht mehr zu leugnen. Der Rechtsstaat muss sich verteidigen. Doch wie entschlossen treten seine Institutionen den rechten Tendenzen inner- und außerhalb von Justiz, Verwaltung und Parlamenten entgegen? Journalist_innen und kritische Jurist_innen schreiben in diesem Band u. a. über die Auswirkungen der Wahlergebnisse in Thüringen, Sachsen und Brandenburg auf die Institutionen des Rechtsstaats, über die Neubesetzung des Berliner Verfassungsgerichts und die Ablehnung von Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz sowie über die Entlassung eines Polizeianwärters nach rassistischen Chatnachrichten.Eine kritische Bestandsaufnahme von prominenten Autor_innen zu den wichtigsten aktuellen Fällen.Nele Austermann, geb. 1988, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen und Vorstandsmitglied des Vereins Demokratischer Juristinnen und Juristen. Sie promoviert zum Thema »Europäisches Migrationsmanagement«. Heike Kleffner, geb. 1966, ist freie Journalistin und Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Seit den 1990er Jahren publiziert sie über Rechtsextremismus, zuletzt erschienen von ihr, gemeinsam mit Matthias Meisner herausgegeben, die Bücher »Extreme Sicherheit: Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz« sowie »Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen«. Kati Lang, geb. 1979, vertritt als Rechtsanwältin Betroffene von rechten, rassistischen und antisemitischen Gewalttaten, u. a. im Verfahren gegen die rechtsterroristische »Gruppe Freital« sowie in Verfahren anlässlich des Rohrbombenanschlags auf die Dresdner Moschee und des antisemitischen Attentats von Halle. Sie hat zum Umgang der Justiz mit vorurteilsmotivierter Gewalt promoviert. Maximilian Pichl, geb. 1987, hat Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft studiert. Er forscht an der Universität Kassel und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ronen Steinke, geb. 1983, ist Jurist, Autor und Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Zuletzt erschien im Berlin Verlag sein Buch »Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich. Die neue Klassenjustiz«. Tore Vetter, geb. 1992, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen. Er promoviert zum Thema »Eigenverfassung von Versammlungen«.

22,00 €*

Antisemitismus & Rechtsextremismus – Aufklärung, Erinnerung, Verantwortung

In unserer Literaturhandlung in München, Dachau und Frankfurt finden Sie eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Büchern, Studien und Zeitzeugnissen zu den Themen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus. Unsere Titel beleuchten historische Entwicklungen, gesellschaftliche Strukturen und aktuelle Herausforderungen im Kampf gegen Hass und Vorurteile. 

Wir verstehen Bücher als Brücke zwischen Erinnerung und Aufklärung. Unsere Literatur lädt dazu ein, sich kritisch mit Geschichte auseinanderzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und die Werte von Demokratie und Menschenwürde zu stärken. 

Ob für Bildungseinrichtungen, Forschung oder persönliche Weiterbildung – die Literaturhandlung bietet fundierte Fachliteratur, Biografien, Zeitdokumente und aktuelle Analysen zu Antisemitismus und Rechtsextremismus. Besuchen Sie uns in München, Dachau oder Frankfurt oder entdecken Sie unsere Auswahl bequem online.