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„Nicht alles ist erlaubt, nicht alles ist verboten“

Die deutsch-israelischen Beziehungen in den Geisteswissenschaften (1950–1990)

Produktinformationen "„Nicht alles ist erlaubt, nicht alles ist verboten“"

Die Studie präsentiert erstmals die Anfänge der wissenschaftlichen Kontakte zwischen Israel und Deutschland aus israelischer Perspektive. Am Beispiel der Universitäten in Jerusalem, Tel Aviv und Haifa – und mit dem Fokus auf der Germanistik und der Geschichtswissenschaft – beleuchten die Autorinnen nicht nur die komplexen Aushandlungsprozesse, die der Kontaktaufnahme mit deutschen Wissenschaftsinstitutionen vorangingen, sondern fragen auch nach den Folgen dieser Kooperationen für die Entwicklung der Geisteswissenschaften in Israel.

Sharon Livne ist Historikerin mit Schwerpunkt auf der Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen sowie der Oral History. Sie ist die stellvertretende Leiterin des Leo Baeck Instituts Jerusalem.
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